Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen in Ägypten und Tunesien

Camel in front of sunset in Hurghada/Makadi Bay, EgyptDie beiden arabischen Reiseländer Ägypten und Tunesien probieren an der ITB (Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft) das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen und neue Sicherheitsmassnahmen vorzustellen. Der ägyptische Tourismusminister Hisham Zaazou beklagte sich an der Pressekonferenz, dass nach dem Flugzeugabsturz der russischen Fluggesellschaft ein Drittel der Gäste weggefallen sei.

Zudem hob er hervor, dass Ägypten mittlerweile die gleich hohen Sicherheitsstandarads besitzt wie beispielsweise London oder Paris und dass das Land in der obersten Liga mitspielen wolle. Die Regierung arbeitet mit einem Unternehmen zusammen, welches dafür sorgen soll, dass alle nötigen Schritte umgesetzt werden. Zudem führten kürzlich britische Behörden Kontrollen durch, wobei das Urteil sehr positiv ausfiel.

Ganze 32 Millionen US-Dollar investierte Ägypten in Massnahmen für die Sicherheit, welche unter anderem in zusätzliche Überwachungskameras investiert wurden. Des Weiteren soll eine internationale Kampagne dafür sorgen, dass der Tourismus wieder gestärkt wird. In Zukunft sollen nicht nur Charterflüge sondern auch Linienflüge in Ägypten landen.

Die tunesische Tourismusministerin Salma Elloumi Rekik äusserte sich ebenfalls zur Sicherheit in Tunesien. Sie berichtet, dass die Regierung in Tunesien die Sicherheitsvorkehrungen in allen Bereichen hochgeschraubt hat. Die Sicherheit für den Tourismus soll weiterhin stetig erhöht werden.

Besonders erwähnt wurde die neue Ausstattung der Hotels mit Sicherheitstechniken wie Überwachungskameras, Metalldetektoren und Spiegeln für die Untersuchung von Fahrzeugen. Auch die Sicherheitsleute werden zusätzlich geschult und ausgebildet.

Palma de Mallorca: Bussgeld für öffentliches Saufgelage

Ferien Informationen

Es scheint so, als wolle Mallorca sich endgültig von seinem Ruf als Party- und Trinkinsel verabschieden und einen neuen Ruf ansteuern. Wie nun veröffentlicht wurde, werden spätestens ab April 2016 Trinker in der Öffentlichkeit tief in die Tasche greifen müssen, wenn man sie beim erwischt.

Die Vergnügungsmeile und weitere Bereiche der Stadt wurden zu „Interventionszonen im Kampf gegen öffentliches Saufgelage“ erklärt. Die Trinker müssen mit einem Bussgeld von bis zu 300 Euro rechnen – ein teurer Spass!

Voraussichtlich werden als erste Massnahme Schilder aufgestellt, die auf das Verbot hinweisen und spätestens ab April werden dann die Bussen verteilt. Ab Mitternacht bis morgens um 8 Uhr wird zudem kein Alkohol mehr verkauft, wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet.

Man hofft darauf, dass Leute zukünftig beim Gedanken an Mallorca nicht nur Bilder der Partyexzesse im Kopf haben. Viele freuen sich nun auf einen Balearen Besuch, der auch einmal ruhiger verlaufen kann. Dieses Jahr scheint es gemäss Schweizer Reiseveranstaltern jedoch schwierig zu sein noch Hotelzimmer zu erhalten, denn die Buchungen haben gegenüber 2015 stark zugenommen.

Wer seine Reise nach Mallorca bereits gebucht hat, der darf sich eventuell sogar über ruhige Strandabschnitte freuen.

Piraten töten Deutschen Segler in der Karibik

Segler in der Karibik getötetAuf der karibischen Insel St. Vincent in einer malerischen Bucht ist am Donnerstag ein Deutscher Tourist ums Leben gekommen. Die Bucht ist berühmt aus der Pirates of the Carribean Filmreihe. Der deutsche Segler wurde von maskierten Piraten mitten in der Nacht ermordet.

Die beiden bewaffneten Piraten überfielen das Segelschiff, verletzten den Kapitän und erschossen den 48-jährigen Deutschen. Dieser war mit seiner Familie in der Karibik und machte Ferien. Nach dem Überfall konnten die Piraten flüchten.
Der Premierminister sprach den Angehörigen sein Beileid aus und will für mehr Sicherheit auf der Insel sorgen.

Neue Einreisebestimmungen für Kanada

panorama of mountain lake in the AlpsDas solltest du bei einer Reise nach Kanada betreffend den Einreisebestimmungen beachten:

Die Einreisebestimmungen für Kanada ändern sich ab dem 15. März 2016. Ausser US-Bürger benötigen alle Bürger von visumfreien Ländern vor der Ein- oder Durchreise eine elektronische Reisegenehmigung (eTA).

Voraussetzungen für die Ein- bzw. Durchreise Kanada’s

Die meisten Besucher, welche nach Kanada einreisen oder durchreisen möchten, brauchen ein Visum oder eine Reisegenehmigung in elektronischer Form.
Um ohne Visum oder eTA nach Kanada reisen zu können, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Du musst Staatsangehöriger eines Landes ohne Visumpflicht sein
  • Du musst die nötigen Reise- und Ausweisdokumente für dich selbst und deine mitreisenden Kinder mitführen
  • Du musst über eine gültige Reisegenehmigung (eTA) verfügen

Elektronische Reisegenehmigung (eTA)

Touristen müssen die eTA vor dem Abflug nach Kanada bei sich haben. Um allfällige Kosten vermeiden zu können, empfiehlt es sich, die Reisegenehmigung vor der Buchung des Fluges zu beantragen. Der Antrag kostet keine 10 Franken und ist bis zu fünf Jahre gültig. Ein wiederholtest einreisen nach Kanada ist somit möglich, wenn dein Reisepass in dieser Zeit nicht abläuft.

Helvetic-Tours – Zusatzflüge fürs Herbstgeschäft

neue Destinationen von Helvetic ToursWo genau liegt schon wieder La Palma? Ist das nicht die Hauptstadt der Balearen auf Mallorca? Falsch!
La Palma ist eine eigentständige Insel der Kanaren und bis jetzt noch nicht in aller Munde wenn es um Ferien geht. Die Insel ist eher für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Nun wird die Destination aber ein Charterziel für den Oktober, denn Helvetic Tours stockt die Flüge auf.

Der Reiseveranstalter baut sein Angebot aus. Es soll Preisvorteile im Badeferiengeschäft geben und zudem wird das Angebot für Langstreckenflüge für die Malediven, die Dominikanische Republik und Phuket ausgebaut.

Da Destinationen wie Ägypten, Tunesien oder auch die Türkei nicht mehr so viel gebucht werden, dachte sich Helvetic Tours wohl, dass sie Alternativen bieten müssen. Nun werden ab Herbst folgende Air Berlin Flüge buchbar sein:

  • Zürich – Fuerteventura – Zürich
  • Zürich – Heraklion – Zürich
  • Zürich – Larnaca – Zürich
  • Zürich – Santa Cruz (La Palma) – Zürich

Reisebranche in Grossbritannien fürchtet sich vor einem EU-Austritt

London EU AbstimmungAm 23. Juni wird Grossbritannien über den Verleibt in der EU abstimmen.

Vorallem die Reisebranche meldet sich mit grossen Bedenken, sollte es zum EU Austritt kommen. Durch die EU können Airlines frei durch Europa fliegen und die Strecken stetig ausbauen. Es wird davon ausgegangen, dass die Flugpreise steigen werden und sich ab da an nur noch Reiche einen Flug leisten können. zudem könnte es sein, dass die britische Währung an Stärke verliert.

Es könnte zudem dazu kommen, dass den Fluggästen gewisse Rechte eingeräumt werden. Dies könnte der Fall sein, wenn ein gebuchter Flug storniert wird und das Hotelzimmer bezahlt werden muss.

Aber auch Sicherheitsbedenken werden laut. Gerade jetzt in der Zeit des Terrors müssen EU-Staaten eng zusammenarbeiten, um die Sicherheit hoch halten zu können.

Die fünf unsichersten Airlines weltweit

Sicherheitsliste Airlines

Viele Reisende mit Flugangst werden oft mit dem Satz „das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel der Welt“ beruhigt. Grundsätzlich stimmt dies auch, denn ein Flug ist durchaus ungefährlicher als eine Reise mit dem Auto.
Bei gewissen Fluggesellschaften sollte man der Aussage jedoch ihre Glaubwürdigkeit anzweifeln. Jacdec, das Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre, hat kürzlich die sichersten Airlines gezeigt, nun wurden auch die Fluggesellschaften vorgestellt, welche am schlechtesten abgeschnitten haben.

Die weltweit angesehene Institution aus Hamburg arbeitete für die Ermittlung mit der Luftfahrtbehörde zusammen und erstellte ein Sicherheitsranking über alle grösseren, kommerziellen Fluggesellschaften der Welt.

Dies sind die fünf Fluggesellschaften, welche die schlechteste Bewertung einstecken mussten:

Platz 1: Vietnam Airlines, Vietnam
Platz 2: Lion Air, Indonesien
Platz 3: China Airlines, Taiwan
Platz 4: Avianca Columbia, Kolumbien
Platz 5: Garuda Indonesia Indonesien

EasyJet kündigt zusätzlichen Flug ab Zürich an

EasyJet neue FlugverbindungDie Low-Cost Carrier EasyJet will ab dem Winter 2016/2017 einen zweiten Flug von Zürich nach London Luton anbieten.

Easy Jet hat vor, die Frequenz der täglichen Flugverbindung von Zürich nach London Luton zu verdoppeln. Die englische Stadt würde somit zweimal täglich von EasyJet ab Zürich angeflogen werden.
Die Reisenden haben somit einen optimalen Zugang zur nördlichen Hauptstadt. Vorallem Businessreisende werden über den zusätzlichen Flug erfreut sein.

Management-Wechsel bei Mövenpick Hotels und Resorts

Jean Gabriel PérèsJean Gabriel Pérès war seit 1999 President und CEO des Schweizer Unternehmens Mövenpick Hotels und Resorts.

Nach 17 Jahren gibt Jean-Gabriel Pérès nun die Führung ab, bleibt aber als Verwaltungsrat der Hotelgruppe erhalten.

Die Suche nach Jean Gabriel Pérès Nachfolger ist eingeleitet, jedoch eilt es der Unternehmung nicht. Eine Entscheidung soll zwar noch dieses Jahr stattfinden, bis dahin hält jedoch der aktuelle CEO die Fäden in der Hand.

Mövenpick Hotels und Resorts entwickelte sich während der Amtszeit von Jean-Gabriel Pérès von einer hauptsächlich in Europa ansässigen Hotelgesellschaft zu einem Unternehmen mit zusätzlicher Präsenz im Nahen Osten, in Afrika und Asien. Das letzte Jahr war für die Unternehmung eines der erfolgreichsten Jahre seit Bestehen von Mövenpick Hotels und Resorts. Es wurden 12 neue Managementverträge unterzeichnet und das Betriebsportfolio erweiterte sich um 15 Prozent. Es läuft sogar so gut, dass die Unternehmung 20 weitere Hotels und Resorts in Planung hat.

Spätestens ab dem Herbst wird Kuba überrannt

Havanna18 Prozent mehr Touristen im Jahr 2015
Bis Ende September 2015 sind in Kuba über eine Million Kanadier eingereist, sie bilden damit eindeutig die Spitze der Besucher. Aus Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Spanien und Mexiko kommen ebenfalls viele Touristen. Sogar im Monat September, in welchem es sonst mehrheitlich ruhig ist, verzeichnete ein Plus von rund 27 Prozent.

Momentan verfügt Kuba über rund 60’000 Hotelzimmer. Mit dem zu erwartenden Ansturm müssen diese jedoch deutlich erhöht werden.

Iberostar plant die Anzahl Hotels auf Kuba zu verdreifachen
Die Hotelkette Iberostar verfügt mit zwei Stadthotels und neun Badeferien-Hotels über rund 4’000 Zimmer in Kuba. Doch bereits Anfang dieses Jahres ist klar: die Betten auf Kuba werden knapp. Viele Touristen möchten ihre Ferien noch auf Kuba verbringen bevor der grosse Ansturm auf die Insel beginnt. Bei vielen Reiseveranstaltern ist daher bereits ein Buchungsstopp hervorgerufen worden. Kuba ist für die nächsten Wochen beinahe komplett ausgebucht. Die spanische Hotelkette Iberostar verfolgt nun den Plan in den nächsten vier Jahren 16 weitere Hotels zu eröffnen. Wichtig ist dabei, dass die Qualität hoch bleibt, so wie es die Gäste von anderen Hotels gewohnt sind. Um das Personal vor Ort zu unterstützen und die Qualität zu gewährleisten, möchte Iberostar viele spanische Mitarbeiter nach Kuba schicken.
Es sollen mit den neuen Hotels rund 8’000 weitere Zimmer entstehen. Aber auch in Mexiko, Jamaika und der Dominikanischen Republik hat Iberostar grosse Pläne und will acht weitere Hotels eröffnen.

Ab Herbst wird Kuba von Amerikanern überrannt werden
Ab jetzt ist es für Airlines möglich ihre Anträge bei der US-Luftfahrtbehörden einzureichen. Das Verkehrsabkommen zwischen den beiden Ländern steht seit dem 16. Februar 2016. Ab Oktober 2016 sollen täglich bis zu 110 Flüge zwischen Amerika und Kuba möglich sein. Wenn es dazu kommt, dann wird das ein sehr historischer Tag für die Beziehung der beiden Länder, welche seit Jahren verfeindet sind. Der neue Flugverkehr wird als neue Etappe bezeichnet, welche die beiden Länder einander näher bringen soll.

Havanna wird wohl der wichtigste angeflogene Flughafen auf Kuba sein. Aber auch die Flughäfen Camaguëy, Cayo Coco, Cayo Largo, Cienfuegos, Holguin, Manzanillo, Matanzas, Santa Clara und Santiago de Cuba werden voraussichtlich angeflogen werden. Bis zum Sommer soll entschieden werden, welche Airlines welche Flughäfen anfliegen können. Viele Airlines unter anderem American Airlines, United Airlines und JetBlue haben ihr Interesse angekündigt.

Wenn der Kuba Bum ab dem Herbst aber so richtig losgeht, stellt sich die Frage, wo die vielen Besucher schlafen werden. Des Weiteren ist das Verbot für Reisen nach Kuba von Amerikanischen Staatsbürgern noch nicht aufgehoben. Es muss mindestens eines von zwölf Kriterien erfüllt sein, um ins Land zu kommen. Ein Beispiel wäre die kubanische Abstammung oder die Teilnahme an einer Studienreise.
Es bleibt abzuwarten, wie es zwischen den Ländern und den damit verbundenen Reisebedingungen weitergeht.

Terroranschläge, Zika-Virus – wo ist es noch sicher?

Sicherheit in ReiseländernReisende sind zunehmend verunsichert aufrund der aktuellen Sicherheitslage. Immer wieder werden Terroranschläge und Geiselnahmen zum Thema. Auch das Zika-Virus macht gerade vielen Kopfzerbrechen und vorallem Geschäftsreisende, welche viel unterwegs sind wissen nicht genau, wie es um die Sicherheit im jeweiligen Land steht. Bedenklicherweise informiert sich nicht einmal die Hälfte aller Reisenden, bevor sie sich ins Ausland begeben, wie eine Studie von Ipsos Global Advisor zeigt.

Nun soll eine neue Weltkarte mit Sicherheitshinweisen Abhilfe schaffen. Die Sicherheitsspezialisten International SOS und Controll Risks bewerten alle Reisedestinationen nach Gesundheits- und Sicherheitsrisiken. Die Riskien werden dabei in extrem, hoch, mittel, niedrig und unerheblich unterteilt.

Libyen und die Zentralafrikanische Republik gehören nach ihren Ermittlungen zu den unsichersten Ländern weltweit. Zu den Ländern mit den höchsten Gesundheits- und Sicherheitsstandards gehören Amerika, Skandinavien, Estland, Grossbritannien, Irland, Zentraleuropa inklusive Griechenland (ohne Zypern), die Tschechische Republik, die VAE, Südkorea, Japan, Taiwan, Australien und Neuseeland. Trotz den verherenden Terroranschlägen im November und Januar wird Frankreich als sicher eingestuft. Dies führt daher, dass der Staat Massnahmen ergriffen hat und das Land so gut es geht schützt.

Zu beachten ist, dass viele Länder wie beispielsweise Mexiko, Ägypten, Indien und die Ukraine innerhalb des Landes betreffend ihren Sicherheitsrisiken variieren.
Du kannst dir die Karte mit den Sicherheitshinweisen unter www.internationalsos.com/travelriskmap herunter landen.

Thailand: 2015 starben 83 ausländische Touristen

  • Im Februar dieses Jahr wurde ein britischer Reisender während einem Elefantenausflug vom Rücken des Elefanten geworfen, stürzte und verstarb.
  • Im Oktober 2015 kam eine 20-jährige Touristen in Kontakt mit einer Würfelqualle und starb kurze Zeit darauf.
  • Im August letzten Jahres verlor eine deutsche Touristin ihr Leben durch einen Jeep-Unfall.

2015 starben in Thailand 83 TouristenEin kürzlich veröffentlicher Bericht der Thailändischen Regierung zeigt, dass die meisten Touristen im Strassenverkehr ums Leben kommen. Der Verkehr in Thailand ist anders als in vielen anderen Ländern. Gemäss dem Tourismusministerium sind 2015 83 ausländische Touristen gestorben, was im Vergleich zum 2014 einer Zunahme von 54 Prozent entspricht. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Verletzten auf 166, was einer Zunahme von 160 Prozent entspricht.

Im Strassenverkehr mussten insgesamt 34 Thailand-Besucher ihr Leben lassen.
Neun Touristen starben beim Schwimmen und bei Bootsausfällen, sechs durch Krankheiten, vier aufgrund von Selbstmord und 30 durch weitere unterschiendliche Ursachen.

Vor allem der Strand Tawan auf der Pattaya vorgelagerten Insel Larn sowie der Chaweng Beach auf Koh Samui scheint für Schwimmer gefährlich zu sein und bietet die Gefahr des Ertrinkens. Taucher sollten besonders in Mu Koh Similan (Phangnga) und Koh Hae (Phuket) Acht geben. Im Strassenverkehr nennt man als besonders gefährliche Strecken den Highway 1095 von Chiang Mai nach Pai, der Highway 118 von Chiang Mai nach Chiang Rai, die Highways 2258 und 2296 sowie der Highway 4233.

Wenn man hingegen beachtet, dass Thailand jährlich von fast 30 Milionen Touristen besucht wird, dann ist das Land trotzdem eine der sichersten Destinationen in Asien. Das Tourismusministerium versprach bei einer Präsentation, dass sie die Todesursachen in Zukunft detailierter erfassen werden und die dadurch gewonnenen Erkentnisse benutzen, um die Sicherheit für die Besucher zu erhöhen.

Edelweiss dieses Jahr mit 2 neuen Traumdestinationen

Edelweiss AirEdelweiss fliegt neu ab diesem Frühling im April die Destinationen Rio de Janeiro und Calgary an!

Ab diesem Jahr 2016 kannst du die zwei neuen Flugziele in Nord- und Südamerika geniessen.

Sichere dir hier deinen Flug nach Rio de Janeiro oder Calgary zu einem super Preis!

Edelweiss Economy Max
Die neue Economy Max steht für ein Mehr an Komfort. Du erhälst mehr Beinfreiheit, mehr Ruhe in der Kabine und die Lehne hat eine grössere Neigung. Du profitierst zudem von kostenlosen alkoholischen Getränken und einem kleinen Amenity Kit.

Edelweiss Business Class
Mit dem 5 Sterne Verwöhnprogramm an Bord beginnen deine Ferien bereits auf dem Flug. In der neuen Business Class von Edelweiss geniesst du Liegesitze mit Massagefunktion, ein Entertainment-Programm mit 16-Zoll-Bildschirmen und hochwertige, mehrgängige Menus.

Diese Destinationen fliegt Edelweiss das ganze Jahr an:

Antalya, Fuerteventura, Funchal, Gran Canaria, Havanna, Hurghada, Lanzarote, Larnaca, Marrakesch, Palma de Mallorca, Pristina, Punta Cana, Sharm el Sheikh, Skopje, Tampa, Teneriffa