Schneesturm an der Ostküste Amerikas – 6’000 annullierte Flüge

Swiss muss Flüge annullierenDie US-Ostküste wurde in der Nacht auf Samstag von einem schlimmen Schneesturm getroffen. Dabei wurde das Gebiet um Washington und Philadelphia bis zu 60 Zentimetern eingeschneit. Vorallem das Gebiet Baltimore,Washington, Philadelphia und New York ist von Schneesturm noch immer betroffen. Es fiel an vielen Orten der Strom aus und hunderte Flüge wurden annulliert. In Amerika kam es zu zahlreichen Unfällen, die teilweise auch Tote forderte. Im betroffenen Gebiet leben über 80 Millionen Menschen, was knapp einem Viertel der amerikanischen Bevölkerung entspricht.

 

Für Freitag und Samstag wurden insgesamt über 6’000 annulliert, welche vorallem die Flughäfen um New York und Philadelphia betrafen.

Auch die Swiss hatte am Samstag diverse Flüge nach New York gestrichen. Damit verbunden fielen die Rückflüge am Sonntag für die Rückreise in die Schweiz aus. Die betroffenen Passagiere wurden informiert und die Flüge wurden umgebucht. Seit diesem Sonntag normalisiert sich der Flugverkehr langsam wieder.

Airbnb will mehr als nur Übernachtungen anbieten

AirbnbAirbnb ist ein Portal auf welchem man seine eigene Unterkunft für Reisende zur Verfügung stellen kann. Es ist aber auch möglich, dass man nur eine Unterkunft bucht ohne sein eigenes Zuhause anzubieten. Airbnb bietet die Möglichkeit an, dass sich die Menschen auf der ganzen Welt näher kommen und verbinden. Aufgrund dieses Business waren viele Hotels nicht erfreut, denn dadurch nahmen Hotelbuchungen ab.
Nun gibt der Airbnb-Mitgründer Nathan Blecharczyk interessante Einblicke in ein potentielles neues Projekt.

Die Unternehmer von Airbnb sind zukünftig daran interessiert, nicht nur Unterkünfte anzubieten, denn sie wissen, dass ihre Kunden vorallem am authentischen Reisen interessiert sind und dies bezieht sich nicht nur auf die Übernachtung.
2015 wurden bereits Touren von Einheimischen angeboten, welche sich in San Francisco für eine Unterkunft interessierten.

Nathan Blecharczyk versucht die Hotels nicht als Konkurrenz zu sehen, denn Airbnb bietet einiges was ein Hotel nicht bieten kann, umgekehrt ist dies jedoch auch der Fall. Infrastruktur, Fitnessraum, Rezeption und Restaurant sowie Service findet man in einem Hotel, bei Airbnb jedoch selten.

Der Airbnb Mitgründer spricht auch die Geschäftsreisen an, denn bereits zehn Prozent der Buchungen kämen aus diesem Kundensegment. Vorallem in diesem Bereich sieht er noch grosse Wachstumschancen.

Wird sich der Anschlag in Istanbul auf den Tourismus auswirken?

Tourismusverhalten TürkeiAm 12. Januar fand ein weiterer Terroranschlag statt, der die Welt schokierte. Dieses Mal war die türkische Weltmetropole Istanbul betroffen und die Opfer waren mehrheitlich Deutsche. Nun stellt sich die Frage: wie sicher ist es noch in die Türkei zu reisen und wie wirkt sich dies auf den Tourismus aus?
Der, auf Türkeireisen spezialisierte, Reiseveranstalter Bentour meldet, dass sich die Rückstände in Grenzen halten. Sie müssten ein Minus von knapp 10 Prozent für die Reisemonate April bis Oktober verzeichnen.

Für Bentour ist dies nicht schlimm, da sie für die Destinationen Zypern, Mallorca und Portugal Pluszahlen schreiben. Doch was genau bedeuted es für die Türkei?

Gemäss Bentour verzeichnet der Reiseveranstalter in gewissen Regionen wie Side und Antalya sogar Mehrbuchungen. Es wird davon ausgegangen, dass kurzfristig die Buchungen einbrechen, sich das Buchungsverhalten Ende Januar jedoch wieder normalisieren wird.

Das EDA hat am 12. Januar 2016 die Reisehinweise für die Türkei aktualisiert und schreibt, dass man grössere Menschenansammlungen und Demonstrationen jeder Art meiden soll. Zudem soll man sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte halten und stetig im Kontakt mit dem Reiseveranstalter bleiben. Es wird generell empfohlen, wachsam und vorsichtig zu sein.

Was genau mit dem Tourismus in der Türkei geschieht und wie sich die Kunden verhalten, ist momentan noch schwierig abzuschätzen. Viele Reisende sind verunsichert und stornieren ihre Reise. Es gibt aber auch diejenigen, die sich strickt dagegn wehren und sich nicht einschüchtern lassen wollen.

Gewinne 50 Eintrittskarten für die Ferienmesse

ITS Coop Travel Wettbewerb FerienmesseEs ist wieder soweit – die Ferienmessen finden statt! Lass dich an den Ferienmessen für deine nächte Traumreise inspirieren. Profitiere an den Messeständen von Spezialangeboten.

Gewinne mit etwas Glück zwei von 50 Gratiseintritten für die Ferienmesse in Zürich oder St. Gallen!

Fülle das Formular mit deiner Adresse und dem Wunschort der Messe bis am Dienstag, 19. Januar aus. Wenn du gewonnen hast, dann wirst du schriftlich benachrichtigt.

Ferienmesse Bern: 14. bis 17. Januar 2016
Ferienmesse Zürich: 28. bis 31. Januar 2016
Ferienmesse St. Gallen: 12. bis 14. Februar 2016

Nimm hier gratis am Wettbewerb von ITS Coop Travel teil!

Einjähriger Sprachaufenthalt liegt im Trend

Friends playing in waves on beach

Einer der grössten Anbieter von internationalen Bildunngsprogrammen, EF Education First hat einen Trend bezüglich einjährigen Sprachaufenthalten festgestellt. Diese Buchungen haben sich nähmlich seit 2010 verdoppelt.

Mit über 60 Prozent wagen vorallem junge Frauen dieses Abenteuer und verbringen ein Jahr im Ausland. Nicht nur Schulabgänger und Schüler / Studenten entscheiden sich für einen enjährigen Aufenthalt, auch immer mehr Berufstätige wollen eine Auszeit machen und etwas Neues lernen.

Für die meisten Menschen kommt dann ein Auslandjahr in Frage, wenn sie an einem Wendepunkt im Leben stehen, zum Beispiel nach einem Schulabschluss, nach Ausbildungsende oder bei einem Berufswechsel. Schüler, welche keine Lehrstelle gefunden haben, überbrücken dieses Jahr mittlerweile immer öfters mit einem Auslandaufenthalt als mit dem 10. Schuljahr. Andere Interessierte wie Lehrlinge oder Maturanden nutzen die Gelegenheit nach dem Abschluss die Welt zu entdecken bevor der Ernst des Lebens beginnt.

Studenten machen einen Sprachaufenthalt meistens in Verbingung mit Reisen und Praktika oder Freiwilligenarbeit. Auch machen sich Sprachdiplome gut in Lebensläufen.

Wenn Berufstätige ein Auslandaufenthalt machen, dann steht die Erholung und Weiterbildung meistens im Vordergrund. Sie wollen die Chance auf einen neuen Job erhöhen oder sich neu orientieren.

Bei einem Auslandaufenthalt stehen den Interessierten viele Möglichkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise ein Sprachdiplom machen, als Au-Pair arbeiten, ein Praktikum absolvieren oder reisen und arbeiten verbinden.

Beinahe alle Menschen, welche ein Auslandaufenthalt gemacht haben, sind der Meinung, dass sie durch diese Erfahrung viel Selbstbewusstsein gewonnen, neue Freundschaften geschlossen und ein besseres Verständnis für andere Kulturen erlangt haben.

Swiss sucht Schweizer Gastgeber für Menschen aus aller Welt

Swiss WettbewerbSwiss hat schon viele reisefreudige Menschen aus aller Welt gefunden, die die Schweiz entdecken möchten. Nun fehlen aber noch die Schweizer Gastgeber.

Mit dem aktuellen Wettbewerb von Swiss „A Swiss Welcome“ versucht die Airline nun der ganzen Welt die Möglichkeit zu geben die Schweiz mit Ortskundigen zu entdecken. Gäste sollen interessante Sehenswürdigkeiten, spezielle Traditionen und atemberaubende Landschaften zu sehen bekommen. Auch soll ihnen ein Einblick in den Alltag eines Schweizers gegeben werden.

 

Weltweit wurde ein Aufruf gestartet, der die Menschen dazu auffordert sich mit Video oder Foto zu bewerben. Davon wurden 17 Topkandidaten nominiert.

Nun werden bis Ende Januar Schweizer Gastgeber gesucht, welche den Gästen im März die Schweiz näher bringen wollen. Zusätzlich werden die Gäste und Gastgeber zu einem Willkommensevent eingeladen. Während zwei Tagen wird den Gästen dann die Schweiz ganz individuell gezeigt. Swiss unterstützt dabei finanziell, denn es sind drei Hotelübernachtungen für Gast und Gastgeber sowie 500 Franken Reisegeld inbegriffen. Nach diesem Abenteuer haben die Gäste die Gelegenheit die Schweiz selbständig zu bereisen.

Für die Schweizer Gastgeber gibt es ebenfalls noch ein Highlight, denn der Bewerber mit den meisten Social Media Votes und der Stimme der Jury gewinnt auch eine Reise. Es gibt einen Flug für bis zu 4 Personen und ein Reisegeld im Wert von 1’000.- zu gewinnen.

Möchtest du mehr erfahren? Dann gelange hier zu Swiss und dem Wettbewerb!

 

Schweizer Touristen strandeten auf den Malediven

Strandung auf den MaledivenEs traf 39 Passagiere des Edelweiss Fluges Malé-Zürich vom Sonntag, 3. Januar. Weniger erfreut waren sie, als die am Flughafen Malé strandeten. 20 der Touristen hatten ihre Ferien beim Malediven Spezialisten Manta Reisen gebucht.

Aufgrund eines technischen Defektes musste die Fluggesellschaft Edelweiss ein anderes Flugzeug nehmen. Daher waren weniger Plätze als geplant vorhanden und 39 Passagiere konnten nicht mitfliegen. Es konnten jedoch 12 Passagiere mit einem anderen Flieger direkt nach Hause nach Zürich gebracht werden. Vier Touristen konnten einen Tag darauf fliege und 4 weitere verlängerten ihre Reise auf den Malediven.

Anders als auf den Malediven herrschte in Zürich keine grosse Aufregung, es war vergleichsweise ruhig für das erste Wochenende im neuen Jahr. Am Sonntag hatte es mehr Passagiere als am Samstag und was erstaunt, ist die Tatsache, dass mehr Leute abgeflogen als gelandet seien. Dank den guten Wetterverhältnissen gab es keine grossen Verspätungen.

Die Schweizer Tourismusbranche hofft auf mehr Schnee

Ferien Neuigkeiten Schweiz

Kommt nun endlich der Schnee?

Der diesjährige Dezember war einer der wärmsten seit Jahrzehnten und hatte für den Schweizer Tourismus finanzielle Folgen. Die Kosten in vielen Skiregionen wurden enorm erhöht und viele Hotelbuchungen fielen aus. Viele Schweizer und Schweizerinnen zog es in den Weihnachtsferien daher ins Ausland und es wurden Badeferien am Strand gebucht.

Jetzt sind die Aussichten jedoch positiv, denn vom Westen her kommen Schneefälle und lassen hoffen, dass der Winter auch hier noch eintrifft und viele Touristen in der Schweiz ihre Ferien im Schnee nachholen. Im Flachland hingegen soll es jedoch regnerisch und mild bleiben.

Trotz des erhofften Schnees mussten die meisten Skigebiete in den letzten Wochen künstlichen Schnee einsetzen und das ging enorm ins Geld. Jeder beschneite Pistenkilometer kostet die Bergbahnen rund 50’000 Franken pro Jahr.

Zwischen Weihnachten und Neujahr konnten die meisten Skipisten nicht befahren werden. Nun ist die Hoffnung gross, dass in den höheren Lagen der Schnee liegen bleibt und viele noch Skiferien machen wollen. Wenn die Pistenverhältnisse akzeptabel sind und die Touristen ihrem Wintersport nachgehen können, dann werden die Hotelbuchungen steigen.