Jeju-do – Weltwunder der Natur

Jeju-do (auch Cheju-do genannt) ist eine subtropische Vulkaninsel in Südkorea. Es ist die grösste Insel und kleinste Provinz und aufgrund ihres milden Klimas, der Gastfreundlichkeit und seiner bezaubernden Landschaft ein ideales Reiseziel. Vorallem bei Hochzeitsreisenden ist Jeju-do sehr beliebt.

Jejudo Wasser

Du kannst Jeju-do entweder per Flugzeug oder Schiff erreichen. Um die Insel dann selbständig zu bereisen, empfehlen wir dir ein Auto zu mieten. Falls du nicht gerne selber fährst, kannst du auch das gut ausgebaute öffentliche Busliniennetz nutzen.

Der erloschene Vulkan Hallasan ist der höchste Berg in Südkorea und beeindruckt mit seinem Vulkangestein. Der Berg und die nähere Umgebung bilden den Hallasan National Park. Wenn du den Vulkan besteigen möchtest, kannst du das zu Fuss machen, denn es hat einen guten Wanderpfad. Ein weiterer Park, der Natur- und Lebenspark Hyuar-ri befindet sich am Rande des Berges und ist einer der schönsten auf Jeju-do.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel die Felsküste Jusangjeollidae, der Strand von Jumun und die Cheonjiyeon-Wasserfälle. Der Jeongbang Wasserfall ist ein weiterer auf der Insel und der einzige Asiens, der direkt ins Meer fällt.

Ein weiteres Wunder findest du bei den Majora-Höhlen. Sie sind entstanden, als Lava unterirdisch ins Meer floss und dabei endloslange Tunnels bildete.

Wenn du in den Küstensiedlungen unterwegs bist und Glück hast, dann triffst du vielleicht auf die berühmten Haenyeo. Dabei handelt es sind um Frauen, welche ohne Atemgerät minutenlang im Wasser nach Meeresfrüchten tauchen, um so ihren Lebensunterhalt und die Schulen für ihre Kinder finanzieren zu können.

Jejudo Strandfiguren

Jeju-do ist aufgrund des angenehmen Klimas, den vielen Sehenswürdigkeiten, der beeindruckenden Landschaft und der zuvorkommenden Gastfreundschaft auf jeden Fall einen Besuch wert.

Hier findest du noch mehr Bilder!

Kanadas Westen – Banff National Park

Der Westen Kanadas
British Columbia ist die westliche Provinz von Kanada und bekannt für die schroffen Gebirge, Wälder, Seen und Flüsse. National- und Provinzparks, Walbeobachtungen und Ranchbesuche sind die Hauptattraktionen von Westkanada. Das Calgary Stampede Rodeo zieht jedes Jahr hunderttausende Schaulustige an.
In den Rocky Mountains triffst du auf die bekannten Nationalparks Jasper und Banff. Das Gebiet Saskatchewan ist bekannt für endlose Weizenfelder und Getreidesilos. Wenn man Eisbären beobachten möchte, dann eignen sich die Monate Oktober und November mit Churchill als Ausgangspunkt. Speziell für die Manitoba Region ist, dass es noch viele Indianerstämme mit ihren erhaltenen Traditionen gibt.

Vancouver
Vancouver ist eine beliebte Touristenstadt im Südwesten von British Columbia an der Westküste Kanadas. Interessant ist, dass die Stadt hinter Los Angeles und New York der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie ist und dadurch auch als „Hollywood North“ bezeichnet wird.
Im Süden von Vancouver triffst du auf hunderte Glastürme, im Westen kannst du dich im grünen Stanley Park erholen und im Osten kommst du auf deine Kosten wenn du geschichtsinteressiert bist. Isst du gerne Seafood? Dann lass deinen Tag mit einem Abendessen in Yaletown ausklingen und lass dir den Lachs auf der Zunge zerlaufen.

Vancouver

Banff National Park
Der Banff Nationalpark liegt in der kanadischen Provinz Alberta, wurde 1885 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark Kanadas sowie der zweitälteste Nordamerikas und der drittälteste Park der Welt.
Die kanadischen Rocky Mountains entstanden vor ca. 600 Millionen Jahren durch das Aufeinandertreffen zweier tektonischer Platten. Der Meeresboden wurde dabei nach oben gedrückt. Den Namen „Banff“ erhielt der Park aufgrund des schottischen Banffshires. Es ist die Heimatregion von zwei Geldgebern der Canadia Pacific Railway. Beim Bau wurde in einer Höhle eine heisse Quelle entdeckt. Der Banff Nationalpark wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Wer den Park besucht hat mit Glück die Möglichkeit vielen grossen Tierarten zu begegnen. Elch und Wapiti, Dickhornschaf und Bergziege, Schwarz- und Grizzlybär, Luchs, Wolf und Kojote sind alle in den Wäldern anzutreffen. Zudem wurden mehr als 250 Vogelartenentdeckt.

Der Park zieht jährlich rund 5 Millionen Touristen an und steht daher in Konflikt mit dem Naturschutz. In ganz Kanada ist der Banff Nationalpark am meisten von diesem Konflikt betroffen. Die Besucher kommen hauptäschlich im Sommer, wobei auch der Wintertourismus zugenommen hat.
Die Rocky Mountains bereist man am bequemsten mit dem Auto oder Camper, daher nimmt der Verkehr immer mehr zu und es mussten bereits Unter- und Überführungen gebaut werden um die Tiere zu schützen. Zudem werden die Zäune ständig erweitert um den Tieren den nötigen Schutz zu geben. Wenn man selbst unterwegs ist sollte man auf sich besonders auf die Geschwindigkeitstafel und sonstigen Hinweise achten um eine Kollision mit einem Wildtier zu verhindern.

Alberta


Buchen

Auf Tui kannst du dir deine Kanada Reise individuell zusammenstellen. Zusätzlich hat du die Möglichkeiten diverse Ausflüge in Vancouver zu buchen. Gelange hier zum Angebot!