Mount Everest – der höchste Berg der Welt

Nepal verdankt seine Berühmtheit dem Mount Everest, dem höchsten Berg weltweit mit einer Höhe von 8’848 Meter. Die wunderschöne Gebirgswelt des Himalya ist atemberaubend und bleibt jedem Besucher in Erinnerung.

Mittlerweile sind zwölf  Routen bekannt, um den Gipfel des Mount Everest zu besteigen und schon vielen Bergsteigern ist es gelungen. Leider versuchen sich diese inzwischen immer in irgendeiner Form zu überbieten, indem sie beispielsweise schneller sind oder ohne Sauerstoff den Berg erklimmen.

Nepal hat jedoch noch einiges mehr als den höchsten Berg der Welt zu bieten und dies kannst du bei einer Reise von Travelbird entdecken. Im Süden herrscht tropisches Klima und man kann mit etwas Glück Krokodile, Elefanten, Nashörner oder sogar Tiger treffen. Oder wie wäre es mit einem Besuch der UNESCO Weltnaturerbe-Stadt Kathmandu? Sie verbreitet ein ganz eigenes Ambiente und verzaubert mit Kultur und Tradition. Für nur 1’269.- pro Person kannst du ein faszinierendes Stück Erde besuchen und erleben. Sichere dir hier die Chance!

Nepal Reise Foto

Ferienparadies Sardinien

Nach Sizilien ist Sardinien die zweitgrösste Insel im Mittelmeer und liegt rund 190 km vom Festland entfernt. Man fliegt also auf die Insel oder erreicht sie mit der Fähre. Aufgrund der vielen Kontraste und der beeindrucken Küste ist Sardinien ein beliebtes Reiseziel.

Sardinien Ausflüge

An den weissen Sandstränden mit dem glasklaren Wasser an den einsamen Buchten hat man das Gefühl die Zeit ist stehengeblieben. Im Norden Sardiniens wirst du von verträumten Badebuchten und zerklüfteten Felsen verzaubert. Porto Cervo ist der Ort wo sich die Reichen und Schönen treffen. Wenn du auf der Suche nach einem Strandparadiesen bist, dann wirst du im Südwesten von Sardinien fündig. Hier geht es einiges ruhiger zu und her aber langweilig wird es dir bestimmt nicht. An der Costa Rei kannst du entlang des 8 km langen Strandes einkaufen und unterhalten werden. Sardinien bietet einiges für Sportbegeisterte. Du kannst surfen, tauchen, golfen, wandern, biken, reiten oder gemütlich spazieren.
Eine ursprüngliche Seite Sardiniens kannst du im Landesinneren kennenlernen. Gebirge, Felsschluchten, Höhlen, Korkeichenwälder und duftende Macchia. Was bei einem Aufenthalt in Sardinien nicht fehlen darf, ist der Besuch von Nuraghen, dass sind alte Turmbauten aus Stein. Wenn du historisch interessiert bist, dann lohnt sich ein Ausflug in die antike Ruinenstadt Nora mit einem römischen Amphitheater, einem Tempel und Mosaiken.
Wie in ganz Italien kommt man kulinarisch auch auf seine Kosten. Du kannst würziges Fleisch, frische Meeresfrüchte und vollmundigen Rotwein geniessen, während du gemütlich in einem der Strandrestaurants sitzt.

Sardinien

Nordsardinien – wild und ursprünglich
Der Norden von Sardinien überzeugt die Besucher mit Charme, wunderschönen Küsten und unberührten grünen Landschaften.
Das Meereswasser schimmert in mehreren Blautönen und die Granitfelsen imponieren den Gästen. Bekannt ist die Costa Smeralda, denn sie besticht mit wunderschönen bilderbuchähnlichen Badebuchten und mediterranem Flair. In Porto Cervo treffen sich nicht nur Promis, auch Ausflüge ins Landesinnere lohnen sich. Die Landschaft ist herb und doch anmutig, so zum Beispiel der historische Ort Orosei. Überzeuge dich selbst!

Südsardinien – karibische Strände
Im Süden von Sardinien triffst du auf atemberaubende Strände, antike Spuren und urprüngliche Traditionen.
Im Vergleich zu Nordsardinien ist Südsardinien ruhiger und mit zahlreichen Strandparadiesen beschenkt. Fein duftende Eukalyptusbäume, weisse Strände und versteckte einsame Badebuchten lassen das Herz jedes Besuchers höher schlagen. Rund um Villasimius findest du diese Strandschätze. Wenn du Abwechslung suchst, dann findest du diese in Cagliari. Dort triffst du mehrere Museen und Sehenswürdigkeiten an.

Beste Reisezeit
Die Sommermonate von Mai bis Oktober eignen sich am besten für einen Besuch der Insel. Juli und August sind bekannt dafür, dass es ziemlich heiss werden kann (bis zu 40 Grad) und mehrheitlich Italiener unter den Touristen anzutreffen sind, da diese dann Ferien haben. Die Monate vor Juli und nach August eignen sich am besten für einen ruhigen und entspannten Ferientripp nach Sardinien. Der Winter eignet sich weniger, da es wie bei uns oft regnet und teilweise auch stürmisch ist.

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Halong-Bucht – Weltwunder der Natur

Die Halong-Bucht ist ein Gebiet im Golf von Tonkin im Norden von Vietnam und gilt als Symbol für das Land. Knapp 2’000 Kalkfelsen ragen aus dem Wasser. 1994 wurde die Bucht zum Weltnaturerbe erklärt und ist eine beliebte Touristenattraktion. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass im James Bond Film – der Morgen stirbt nie der Showdown in der Halong-Bucht spielte. Da die Sicherheitsstandards nicht sehr gut sind kam es bereits zu einigen Unfälle bei Bootsunglücken, bei welchen auch Schweizer Touristen ihr Leben verloren. Immer wieder berichten Touristen, dass die Boote sehr alt sind und es nicht überrascht, dass es schon Unfälle gab.

Halong-Bucht

Beinahe jeder hat die Bilder der vernebelten Bucht mit den zerklüfteten Kalkfelsen und den malerischen Dschunken schon einmal gesehen. Viele Reisende die Vietnam besuchen lassen sich die Halong-Bucht nicht entgehen, so ist das Naturwelterbe eines der meistbesuchtesten Ziele von Vietnam. Jahrtausendlange, geologische Verformung führen zum Ergebnis der tausend Kalksteinfelsen die aus dem Wasser ragen.

In der Halong-Bucht wurde ein Gebirge überflutet, von welchem nun die Spitzen herausragen. Doch die Realität entspricht nicht immer den Postkartenbildern, denn in der Halong-Bucht ist es voller Touristen, Maschinen und Müll. Leider ist dieses Naturwelterbe ein tadelloses Beispiel für Massentourismus welcher eine Region stark verändern kann.
Wir haben einige Tipps für dich das der Besuch der Halong-Bucht doch ein schönes Erlebnis wird:
Plane deinen Ausflug zwischen Februar und Mai, denn davor ist es zu kalt und danach zu regnerisch. Beachte zudem, dass du genug Zeit hast und buche den Trip im Voraus, zum Beispiel in deinem Hotel. Bevor du das Boot besteigst solltest du es genauer anschauen und auf deinen gesunden Menschenverstand vertrauen, ob das Boot sicher ist. Wenn du Zweifel hast, dann besteige das Boot nicht.

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Kanadas Westen – Banff National Park

Der Westen Kanadas
British Columbia ist die westliche Provinz von Kanada und bekannt für die schroffen Gebirge, Wälder, Seen und Flüsse. National- und Provinzparks, Walbeobachtungen und Ranchbesuche sind die Hauptattraktionen von Westkanada. Das Calgary Stampede Rodeo zieht jedes Jahr hunderttausende Schaulustige an.
In den Rocky Mountains triffst du auf die bekannten Nationalparks Jasper und Banff. Das Gebiet Saskatchewan ist bekannt für endlose Weizenfelder und Getreidesilos. Wenn man Eisbären beobachten möchte, dann eignen sich die Monate Oktober und November mit Churchill als Ausgangspunkt. Speziell für die Manitoba Region ist, dass es noch viele Indianerstämme mit ihren erhaltenen Traditionen gibt.

Vancouver
Vancouver ist eine beliebte Touristenstadt im Südwesten von British Columbia an der Westküste Kanadas. Interessant ist, dass die Stadt hinter Los Angeles und New York der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie ist und dadurch auch als „Hollywood North“ bezeichnet wird.
Im Süden von Vancouver triffst du auf hunderte Glastürme, im Westen kannst du dich im grünen Stanley Park erholen und im Osten kommst du auf deine Kosten wenn du geschichtsinteressiert bist. Isst du gerne Seafood? Dann lass deinen Tag mit einem Abendessen in Yaletown ausklingen und lass dir den Lachs auf der Zunge zerlaufen.

Vancouver

Banff National Park
Der Banff Nationalpark liegt in der kanadischen Provinz Alberta, wurde 1885 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark Kanadas sowie der zweitälteste Nordamerikas und der drittälteste Park der Welt.
Die kanadischen Rocky Mountains entstanden vor ca. 600 Millionen Jahren durch das Aufeinandertreffen zweier tektonischer Platten. Der Meeresboden wurde dabei nach oben gedrückt. Den Namen „Banff“ erhielt der Park aufgrund des schottischen Banffshires. Es ist die Heimatregion von zwei Geldgebern der Canadia Pacific Railway. Beim Bau wurde in einer Höhle eine heisse Quelle entdeckt. Der Banff Nationalpark wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Wer den Park besucht hat mit Glück die Möglichkeit vielen grossen Tierarten zu begegnen. Elch und Wapiti, Dickhornschaf und Bergziege, Schwarz- und Grizzlybär, Luchs, Wolf und Kojote sind alle in den Wäldern anzutreffen. Zudem wurden mehr als 250 Vogelartenentdeckt.

Der Park zieht jährlich rund 5 Millionen Touristen an und steht daher in Konflikt mit dem Naturschutz. In ganz Kanada ist der Banff Nationalpark am meisten von diesem Konflikt betroffen. Die Besucher kommen hauptäschlich im Sommer, wobei auch der Wintertourismus zugenommen hat.
Die Rocky Mountains bereist man am bequemsten mit dem Auto oder Camper, daher nimmt der Verkehr immer mehr zu und es mussten bereits Unter- und Überführungen gebaut werden um die Tiere zu schützen. Zudem werden die Zäune ständig erweitert um den Tieren den nötigen Schutz zu geben. Wenn man selbst unterwegs ist sollte man auf sich besonders auf die Geschwindigkeitstafel und sonstigen Hinweise achten um eine Kollision mit einem Wildtier zu verhindern.

Alberta


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